Kategorie-Archiv: Wandern

Große Nationalparkwanderung

Sie ist etwas ganz Besonderes. Und Sie findet nur einmal im Jahr statt. Und ist wohl eine der schönsten Wattwanderungen Deutschlands.  Um den 21. Juni herum geht es im Nationalpark Wattenmeer von Dagebüll über die Halligen Oland, Langeness und Hooge zu den Inseln Amrum und Föhr.

Morgens um 4.45 Uhr aufstehen, dann ab nach Dagebüll. Es wartet eine etwa 18 Kilometer lange Wattwanderstrecke mit einer Prielquerung mit hüfthohem Wasserstand zwischen Amrum und Föhr. Schon eine kleine Herausforderung. Doch mit guter, sachkundiger Betreuung durch Anne Segebade und anderen kamen alle Teilnehmer nach über 16 Stunden wieder in Dagebüll an. Einfach Empfehlenswert.

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Von Afiartis nach Olympos

Dieses Jahr wollen wir einige neue Routen in den Norden ausprobieren. Wir starten wieder in Afiartis, über Amopi (Lakki) geht es nach Pigadia. Und dann am nächsten Morgen: die guten Tiropita in der Gehstraße, sie sind wirklich außergewöhnlich lecker. Von Pigadia geht es nach Othos und Volada. Zwei Tage später locken Lastos und der Kali Limni. Agios Georgios, Messochori, Spoa und Agios Nikolaos sind die nächsten Etappen auf unserer Route. Von Agios Nikolaos geht es hoch in den Norden: über Agia Marina, Achamandia, Argoni bis nach Olympos und Diafani.

1. Tag: Afiartis – Amopi – Pigadia

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2. Tag: Pigadia – Kourni – Othos – Volada

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3. Tag: Volada (Dörfertour)

4. Tag: Volada – Lastos – Kali Limni – Agios Georgios – Messochori

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5. Tag: Messochori – Spoa – Agios Nikolaos

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6. Tag: Agios Nikolaos (Badetour …)

7. Tag: Agios Nikolaos – Spoa – Olympos

8. Tag: Olympos – Diafani

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Oeversee: Düne am Treßsee

Die »Düne am Treßsee«ist schon eine echte Perle der Natur. Für eine längere Wanderung ist das Schutzgebiet zwar nicht geeignet, aber als Start ist die Binnendüne schon sehr sehenswert. Der Blick schweift über weites Grasland, Wacholderbüsche, Heide, Wasserflächen — und dem Treßsee.

Nach einigen Kilometern geht es über Großsolt auf wenig befahrenen Nebenstraßen in den Wald der »Förumer Berge«, zum Treenetal und nach Oeversee, wo ein Feldweg zum Sankelmarker See führt.

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OSM-Karten und Garmin kombinieren?

Die OSM sind halt die freie Alternative, deswegen habe ich die Italienkarten auf der Basis gemacht. Man kann sich damit behelfen.

Deine Idee mit den OSM-Karten ist genau richtig, nicht nur der Kosten wegen. Ich lade meine Tracks auch regelmäßig dort hoch, denn die Ziele von Openstreetmap sind schon wichtig.

Doch was nicht so einfach ist, ist die Kombination von OSM mit Kartenmaterial von Garmin. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, müssten eigentlich zwei keine SD-Karten mit den Daten bestückt werden, eine mit der gmapsupp.img der OMS und die andere mit den Kacheln aus dem Garmin BaseCamp. Ich werde das alles am Wochenende mal testen und berichten, ob es klappt.

Bezüglich der anderen »gewaltigen« Kartenmenge habe ich mir auch noch etwas überlegt, aber noch nicht getestet: Wenn die Karten von Amazon kommen, werde ich die mit meiner Nikon 7000 aufnehmen. Da die neuen Akkus fast eine Woche und 400 Aufnahmen in voller RAW-Auflösung gehalten haben (München zum Bodensee), sollten Blicke auf das Display eigentlich ausreichend sein, wenn das Orientieren nötig wird. Die Nikon hat zudem zwei Schächte für SD-Karten …